![[Image]](http://kurun.de/Images/2003/2003_03_mvs/mvs.jpg)
Derzeit ändert sich viel bei der Beantragung eines Führerscheins, auf dieser Website findet sich der aktuelle Status.
In New Jersey ist man gehalten, innerhalb von 60 Tagen nach Einreise, den Führerschein des Staates New Jersey abzulegen. Auch ist dies ein Wunsch der Versicherung, weil es wahrscheinlich für sie der Nachweis ist, dass der Versicherte auch wirklich fahren kann.
Was einem alles widerfahren kann, wenn man den Fuehrerschein macht, will ich hier einmal chronologisch beschreiben, aber bitte beachten: dies ist sicher nicht die Regel.
7:00 Uhr Abfahrt von zu Hause. Es geht los. Die Motor Vehicle Services (MVS) öffnet um 8:00 Uhr, da sollte man rechtzeitig da sein.
8:05 Uhr Ausländische Mitbürger müssen sich derzeit in einem der vier regionalen Zentren melden. Angestellt wird erst einmal in Reihe 16 für ausländische Bewerber und ich komme auch rasch vorwärts. Ich fülle einen Antrag aus, in dem ich zu erkennen gebe, dass ich den Führerschein machen möchte.
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oder wie finden Zugezogene Kontakt zu den Nachbarn
Das ist eigentlich ganz einfach: sie bestellen einen Schneesturm mit mindestens 50 cm Schneefall und dann heisst es ein wenig warten, bis der örtliche Räumungsdienst vorbeikommt. Am besten vorher noch einen Kasten Bier kalt stellen, was ja bei den Temperaturen kein Problem sein dürfte.
Zum richtigen Zeitpunkt (wenn die Schneepflüge kommen) versammeln sich alle Nachbarn, um dem Schnee zu Leibe zu rücken. Erst einmal werden die Autos gemeinschaftlich ausgegraben und dann finden sich einige helfende Hände, falls der Wagen doch ein wenig festsitzt. Die Autos werden umgeparkt, dann kann der Räumdienst schnell alle Parkplätze vom Schnee befreien. Dies dauert in einer kleinen Stichstrasse nur etwa eine Viertelstunde. Für die Gehwege kommt dann eine kleine Schneefräse und für die Feinarbeit finden sich auch noch einige Schneeschaufeln.
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Wo man nicht alles dranfahren, reinfahren oder durchfahren kann… Dies wird in Amerika schon zur Perfektion getrieben. Aber wir wollen erst einmal sehen, was uns schon alles aufgefallen ist:
Drive by-Briefkasten: es gibt sie hier recht zahlreich, die kleinen Bequemlichkeiten im Land der “unbegrenzten” Möglichkeiten. Damit gerade im Winter der Kunde nicht mehr aus dem warmen Auto in die Kälte muß, um dann in der üblichen Schlange stehen zu müssen. Er kann in der Regel auch gleich wählen, ob die Post nur lokal oder landesweit verschickt werden soll. Auch kann er zwischen normaler Lieferung und Expresslieferung wählen. Um sich über das richtige Porto nicht den Kopf zu zerbrechen, gibt es hier den entsprechenden Portorechner des United States Postal Service.
Weitere Bilder: Bild 1 Bild 2
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