Containerschiff im Hafen angekommen

Heute ist das Containerschiff Ital Oriente mit unserem Container im Hafen angekommen, zumindest zeigt dies die Website MarineTraffic an:

Wer selbst einmal sein eigenes Containerschiff verfolgen möchte, hier zwei Websites, die dies ermöglichen:

MarineTraffic: http://www.marinetraffic.com

Vesseltracker: http://www.vesseltracker.com

Es geht wieder los...

Nach unserem Aufenthalt in den USA in den Jahren von 2003 bis 2006 geht es nun ein weiteres Mal über den grossen Teich, abermals nach New Jersey. Darauf freuen wir uns ganz besonders.

Wir wollen erneut über unsere Erfahrungen und Eindrücke, gerne auch mit einem zwinkernden Auge, berichten. Es gibt immer noch überraschende Entdeckungen zu machen und wir hoffen mit unseren Erfahrungen viele Mitleser zum Schmunzeln zu bringen, aber auch für unser Blog zu gewinnen. Natürlich soll diese Webseite auch allen helfen, die an eine Auswanderung oder Entsendung denken und ein wenig “reinschnuppern” möchten.

Auch wenn viele Besucher New Jersey auf den ersten Blick nur als kleinen Nachbarn von New York sehen, werden sie doch beim genaueren Hinsehen erkennen, dass dieser Bundesstaat viel Interessantes zu bieten hat.

Viel Spass beim Mitlesen.

Was werden wir vermissen (und was nicht)?

Für diesen Monat, kurz bevor der Umzug zurück nach Deutschland über die Bühne geht, möchten wir eine kleine Aufstellung liefern, was wir hier mit Begeisterung erfahren und erlebt haben. Dies sind Besonderheiten der amerikanischen Kultur, die wir schätzen gelernt haben und die einem teilweise das Leben sehr viel einfacher machen.

Was wir vermissen werden (ohne Wertung der Reihenfolge):

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American Barbecue

Wer hat noch nicht von der amerikanischen Antwort auf das deutsche Grillen gehört? Nun sind diese beiden Methoden nicht wirklich zu vergleichen, denn beim Grillen liegt das Grillgut in der Regel “direkt” über der Holzkohle und wird dadurch von der Hitze direkt aufgeheizt. Ganz anders beim Barbecue (Link zu Wikipedia in Englisch), bei dem es sich viel mehr um ein “indirektes” Grillen handelt.

Was heisst dies nun genau? Beim Barbecue liegt das Grillgut ebenfalls in der Mitte des Grills, aber die Kohlen liegen nicht direkt darunter, sondern auf den Seiten. Dies bedeutet, dass die Hitze nicht direkt auf die Grillwaren trifft sondern seitlich daran vorbeigeht. Um aber das Essen gar zu bekommen wird auf den Grill ein Deckel gesetzt, der die Hitze einfängt. Dadurch wird der gesamte Luftraum sehr stark aufgeheizt und erhitzt damit auch das Grillgut. Der zweite Effekt, der dabei einsetzt, ist die Einwirkung des Rauches, der im Grillraum bleibt und damit intensiv eindringt. So gelingt es, dem Grillgut einen intensiven Rauchgeschmack zu geben, der wirklich einzigartig ist.

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Chicago

Auch wenn schon einige Tage ins Land gingen, seit wir in Chicago waren, so wollen wir doch diese Stadt in unserem Rundbrief nicht unerwähnt lassen. Chicago ist immer eine Reise wert, sie bietet Besuchern eine Vielfalt an Sehenswertem und Kuriosem.

In Chicago stehen unter anderem einige der höchsten Gebäude der Erde und halten dem Wind stand. Chicago hat nicht umsonst den Beinamen ‘The Windy City’ erhalten. Hier weht wirklich oft ein strenger Wind durch die Strassen.

Architektur

Der Sears Tower ist derzeit das höchste Gebäude in Chicago (auf dem Bild ganz links zu erkennen), gleich nachfolgend kommt das John Hancock Center mit seinen zwei markanten Antennenmasten (im rechten Drittel des Bildes), die wirklich zum Wahrzeichen des Wolkenkratzers geworden sind. Von oben hat man einen phänomenalen Blick auf den Michigansee, der sich in intensiver blauer Farbe zu den Füssen ausbreitet. Chicago ist in der Tat nah am Wasser gebaut und Wasser bestimmt auch den Stadtplan für die Stadt.

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New York City

New York City, The Big Apple, die Stadt, die niemals schläft.

New York fasziniert durch seine vielen Facetten. Für jeden Geschmack ist etwas dabei: der Kunstliebhaber kann sich tagelang durch Museen bewegen, ohne dass ihm langweilig wird. Der Multikulturelle, der unterschiedliche Kulturen erleben will, findet hier Stadtteile, die wie aus einer anderen Welt stammen: China Town, Little Italy, Greenwich Village. Musikliebhaber kommen bei zahlreichen Konzerten, Musicals sowie Theater- und Opernaufführungen voll auf ihre Kosten. In Stadien können Sportfreunde hier nach Herzenslust in Basketball, Football, etc. schwelgen und für Nachteulen bieten New York genug Bars, Kneipen, Restaurants und Diskotheken, um sich viele Nächte um die Ohren zu schlagen. Auch aussergewöhnliche Kulturereignisse finden hier statt, wie beispielsweise “The Gates” im Jahr 2005, eine Installation von Christo und Jeanne-Claude. Diese bunte Mischung macht den besonderen Flair an New York aus.

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New Jersey Diners

Diners  sind in New Jersey besonders beliebt und häufig anzutreffende “Dinner Restaurants”, die meist an größeren Durchgangsstrassen wie beispielsweise der Route 1 oder Route 22 liegen. Diners haben ihre eigene Geschichte, die Teil ihrer Entstehung ist. Es gibt in New Jersey etwa 600 Diners, damit ist der Staat eine Hochburg für diese Art Restaurants, die teilweise sogar bis nach Deutschland exportiert wurden. Nach einer gewissen Durststrecke werden sie beinahe wieder zum Kultobjekt, was auch die Vielzahl an Büchern zeigt, die es inzwischen zu dem Thema gibt.

Der erste Diner wurde 1872 in Providence, Rhode Island, eröffnet. Es war ein von Pferden gezogenes Restaurant, das sehr spät öffnete und auch dann noch Essen anbot, wenn alle anderen regionalen Restaurants bereits geschlossen waren. So zog der erste Diner-Besitzer von Fabrik zu Fabrik und bediente die Arbeiter. Damals wurden diese Restaurants “Lunch Mobile” genannt und waren vom Start weg sehr erfolgreich und wurden daher oft kopiert. In den 30er Jahren zogen die Besitzer dann nicht mehr herum, sondern stellten ihren Anhänger auf einen leeren Platz in der Nähe der Fabrik ab. So konnte sie eine grössere Küche einbauen und eine größere Auswahl auf der Speisekarte anbieten – das war die Geburt der Diners.

Die traditionellen “alten” Diners sind aus einem Modulsystem gebaut. In einer Fabrik werden die Einzelteile hergestellt und gemäß Bestellung zu den jeweiligen Standorten transportiert. Dort wurde dann das Restaurant schnell aufgebaut. Alles, inklusive Geräte und Innenausstattung, kam von einem Hersteller und hat natürlich sein spezielles Design. Wer sich dafür interessiert, findet hier einige Informationen: http://www.dinercity.com/dinerFacts.html.

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Überdachte Brücken

Es gilt im Nordosten der USA ein Augenmerk auf die sogenannten ‘Covered Bridges’ [Überdachte Brücken] zu legen, die an einem schönen Tag dazu einladen, eine kleine Entdeckungsreise zu unternehmen. Beginnend im 18. Jahrhundert entstanden diese Kleinode aus Holz, die teilweise bis heute erhalten sind. Sie wurden schon früh zum Schutz mit einem Dach versehen, damit das Holz nicht so schnell faulen konnte, denn damals waren wasserabweisende Materialen nicht so bekannt. Der Nordosten der USA hat ein relativ trockenes Klima und ist im Sommer wärmer und im Winter kälter als beispielsweise Europa. Dies sind gute Ausgangsbedingungen dafür, dass das Material Holz auch nach etlichen Jahren noch nutzbar ist.

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Rund ums Baby

Konsumrausch rund um die Kleinsten

Nachbarn, Bekannte, Freunde, Verwandte und Kollegen bemühen sich, werdenden Eltern die bestmöglichen Ratschläge für die Baby-Ausstattung mitzugeben. Diese Tipps basieren meist auf Erfahrungen mit den eigenen Kindern und Enkeln. Andererseits arbeitet aber auch die Werbung stark daran, Bedürfnisse zu schaffen, die es vor kurzem noch nicht gab.

So bieten die einschlägig bekannten Geschäfte für Kinderwaren ausgetüftelte Internetseiten an, auf denen Eltern Hinweise bekommen, was Babies (oder besser die Eltern) so brauchen. Natürlich geht es von den Artikelseiten direkt zum Online-Shop, damit kein Wunsch lange auf Bestellung und Lieferung warten muss. Passend dazu werden Kundenempfehlungen mit Hinweisen aufgeführt, was unbedingt notwendig ist und worauf man nicht verzichten sollte. Inwieweit wirklich alles nötig ist, kann diskutiert werden, es dient auf jeden Fall der Gewissensberuhigung.

Wir wollen unseren Bericht auf Dinge legen, die vielleicht nicht ganz so bekannt sind:

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Wasser Marsch!

Aus gegebenem Anlass befassen wir uns in diesem Beitrag nochmals mit dem Thema Hausbau.

Nicht nur bei großen Ereignissen wie Hurrikanen befasst sich ein Einwohner dieses Landes mit dem Thema Wetter, Wind und Wasser. Und mit deren Auswirkungen auf seine Unterkunft! Nein, auch eine ungünstige Wetterlage über New York und New Jersey kann in wenigen Tagen einen erheblichen Niederschlag bringen, der zu unerwarteten Ergebnissen führt. Wir lernten dabei mehr über unser Haus als wir eigentlich wollten.

Hier unsere Erkenntnisse:

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